Literotica Mutter

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On 01.03.2020
Last modified:01.03.2020

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Ich hätte sehen können, wie meine Mutti Carlos Schwanz stimulierte, so lange, bis der Schwanz aus seiner Hülle kam. Wie sie sich vor Carlo hin kniete, seinen heraushängenden Schwanz im Mund nahm, daran saugte.

Mit einer Hand hielt sie den Hundeschwanz umspannt, bewegte die Hand auf und nieder. Ich hätte miterleben können, das Carlos Schwanz so lang war, wie ein Männerschwanz, nur noch etwas stärker.

Ich hätte sehen können, wie meine Mutti sich auf den Rücken legte, Carlo leise rief, welcher folgte.

Nach dem perversen Fick mit Carlo, hätte ich gesehen, wie Carlo erneut die Spalte meiner Mutti leckte, ohne das sie etwas dazu tat.

Das eine Frau Sex mit einem Hund hat, solche Gedanken lagen mir fern. Ich ging nach Hause. Bevor ich das Wohnzimmer betrat, ich hatte nur Strümpfe an, sah ich durch die Glastür, blieb stehen, mein Mund stand offen.

Durch ein Teil der Glastür sah ich meine Mutti halb nackend auf dem Sessel sitzen, unten war sie nackt, hatte nur einen Pullover an.

Carlo stand vor ihr und hatte seine Hundeschnauze zwischen den Beinen meiner Mutter und schnüffelte wohl an ihrer Spalte, doch dann sah ich, ich hörte auch schmatzende Geräusche, wie seine Zunge auf, über die Schamspalte meiner Mutter strich und meine Mutter seinen Kopf streichelte, ihm zuflüsterte: du bist ein gutes Hundchen, mein guter Carlo, lecke Frauchens Fotze, Frauchen hat es so nötig, mach dein Frauchen glücklich Dabei drückte sie den Kopf von Carlo gegen ihre Spalte.

Als sie zum Carlo sagte: du bist ein braver Hund, ein guter Ficker, jetzt darfst du gleich Frauchen ficken, Frauchen sehnt sich nach deinem dicken Schwanz, ja, gleich, gleich mein lieber Carlo darfst du deinen Schwanz in Frauchens Fotze stecken!

Meine Mutti schob ihre Hand über Carlos Schwanz, rieb die Hand hin und her, nahm den Schwanz hin und wieder in ihren Mund, leckte daran.

Dabei sprach sie mit Carlo, wie mit einem Menschen. Sie drückte mit einer Hand Carlo zu sich, mit der anderen Hand steckte sie sich den rote unterlaufenen Schwanz von Carlo in Ihrer Möse.

Mein Gott dachte ich, was macht Mutti mit dem Hund. Ich sah, wie der Schwanz des Hundes ganz in Muttis Fotze war. Jetzt begann Mutti ihr Spiel. Ich hörte meine Mutter stöhnen, mehr winseln, hörte Wortfetzen Meine Mutti beugte sich zum Schwanz herunter, nahm erneut den Schwanz im Mund, wichste dabei seinen Schwanz mit einer Hand.

Sie leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Mit liebevollen Worten lockte sie Carlo zu sich, welcher sich auf sie legte.

Ich hörte ihr hastiges Atmen, ihr Gestöhne, ihre Worte, wie: Ja, mein guter Carlo, heute darfst du ausgiebig dein Frauchen ficken, du hast Frauchen schön besamt.

Dabei bewegte sie ihren Körper, indem sie ihren Po hob und senkte. Beide lagen ermattet aufeinander. Meine Mutti spreizte ihre Beine, hielt ihre Fotze mit beiden Händen auf, forderte Carlo auf, komm, mein guter Hund, lecke Frauchens Fotze sauber, du machst das so gut.

Ich sah noch, wie seine lange Zunge durch die Spalte meiner Mutti strich. Diese glaubt ja, ich würde erst gegen Mittag zu Hause sein. Klar denken konnte ich nicht, zu gewaltig war das, was ich vor kurzem gesehen, erlebt hatte.

Ich behielt das gesehene für mich. Sie war, lustig, ganz anders als sonst. D aran hatte ich noch garnicht gedacht.

Aber vielleicht könnte meine Mutter mich ja fahren. Komm einfach dann, wenn es geht. Als ich damit fertig war, schaute ich auf meine Armbanduhr. Es war 4 Uhr.

Mama würde nun hoffentlich bald kommen. O b ich mich noch umziehen sollte? Also zog ich meine Jeans und die Unterhose aus.

Ich schaute in die Unterhose hinein. Unwillkürlich kamen die Erinnerungen an diesen geilen Morgen zurück und schwups hatte ich wieder einen Ständer.

Nun, im allgemeinen fackele ich nicht lange in einer solchen Situation und hole mir dann schnell einen runter. Aber diesmal war es anders.

Irgend etwas hielt mich davon ab. Super, meine Mutter war also zurück. Ich beeilte mich nun und fönte mir noch schnell die Haare, ehe ich mich anzog.

Sie war noch dabei, ihre verschiedenen Einkäufe in den Küchenschränken und im Kühlschrank zu verteilen.

Es war der reine Horror. Die blockieren total den Verkehr mit ihrer Schleicherei. M eine Mutter schnaufte zustimmend und schlug die Kühlschranktür zu.

Sie setzte sich an den Küchentisch und steckte sich erstmal eine Zigarette an. Mama raucht immer erst mal eine Zigarette, wenn sie vom Einkaufen kommt und so genervt ist wie heute.

Ich setzte mich zu ihr. Nee, nee, ich fahre heute nirgendwo mehr hin bei der Saukälte. Was willst du denn überhaupt dort? Ihr seht Euch doch sowieso morgen früh in der Schule.

I ch erzählte ihr also von der Schülerzeitung und wie wichtig doch das Treffen heute noch mit Kevin sei.

Sie hatte keine Lust mehr, mich irgendwohin zu fahren. Was sollte ich jetzt nur machen. Kevin wartete doch sicher schon auf mich.

Geh und rufe diesen Kevin an und sage ihm ab. Oder warte bis dein Vater von der Arbeit kommt, vielleicht fährt er dich ja dahin. Ich knallte die Tür zu meinem Zimmer fest zu, damit es ja viel Lärm machte und warf mich aufs Bett.

Ich spürte, wie in mir Gefühle der Wut und Ohnmacht aufstiegen. Aber zum Heulen war ich viel zu böse. Eine Gemeinheit war das.

Und ich konnte meiner Mutter ja noch nicht einmal erklären, warum es mir so wichtig war, Kevin heute noch zu sehen. Aber mir fiel nichts ein.

Ich war viel zu sehr erregt. Ich schnappte mir meinen Kopfhörer und hörte erst einmal ziemlich laut Musik, um mich abzureagieren. Ich träumte ziemlich wirres Zeug, an das ich mich aber heute nicht mehr genau erinnern kann.

Ich öffnete die Augen. Sie klang ziemlich genervt. Zufällig wollten meine Eltern heute abend ins Weihnachtskonzert in der Chistopherus-Kirche. Also habe ich sie gefragt, ob sie mich hier absetzen könnten und siehe da, hier bin ich.

Mensch Chris, du hier, ich kann das noch gar nicht glauben! M eine Laune hatte sich schlagartig gebessert, obwohl mir diese Situation auch irgendwie fremd und unwirklich vorkam.

Wir sahen uns an. Ich antwortete nichts, ich konnte in diesem Moment nichts sagen. Kevin übte eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Ich streckte eine Hand aus und streichelte ihm über die Wange.

Ich fuhr ihm durch die leuchtend blonden Haare, es fühlte sich toll an. D ann öffnete er die Augen und sah mich liebevoll an. Er umarmte mich und zog mich dabei näher zu sich.

Wir hielten uns eng umschlungen und jeder streichelte den Rücken des anderen. Mein Herz schlug wild und aufgeregt, ich hätte schreien können vor Glück.

Ich löste schnell die Umklammerung. Darauf habe ich jetzt echt keinen Bock! Ich fühlte mich danach schon etwas besser. Sie standen um einem kleinen runden Tisch, den ich mir von meinem Taschengeld geleistet hatte.

Eine Cola, wenn möglich, oder was du halt sonst so dahast. I ch ging hinunter in die Küche, um in den Kühlschrank zu sehen.

Ich wollte nur mal was zu trinken aus dem Kühlschrank holen. Bedien dich nur. Aber in einer halben Stunde essen wir zu abend. Bring deinen Freund ruhig mit.

Ich lege auch ein Gedeck für ihn auf. Ich hatte Mama jedenfalls jetzt verziehen und schnappte mir eine Flasche Cola und zwei Gläser.

A ls ich zurück in mein Zimmer kam, war Kevin gerade dabei, meine CD-Sammlung durchzustöbern. Du kannst ruhig eine CD laufen lassen, wenn du willst.

Ich schenke schon mal die Cola aus. Wir essen übrigens gleich zu Abend. Meine Mutter hat auch für dich gedeckt, ich hoffe du hast Hunger?

Ich könnte einen halben Mac Doof leerfressen, glaube ich. Die Burger sind uns leider gerade ausgegangen. Kevin legte eine CD auf und setzte sich dann zu mir.

Er trank in hastigen Zügen. Dann rülpste er laut. Ich antwortete mit einem noch lauteren Rülpser, denn das konnte ich wirklich gut.

Kevin gab sich alle Mühe, noch lauter zu rülpsen, brachte aber nichts erwähnenswertes mehr zu Stande.

Wir alberten noch eine Zeitlang herum, bis meine Mutter zum Essen rief. Wir wuschen uns brav die Hände und gingen dann die Treppe hinunter in die Küche.

Als wir hereinkamen, legte er die Zeitung zur Seite und schaute uns an. Wir setzten uns artig hin. M eine Mutter setzte sich zu uns und das Abendessen begann.

Mein Vater stellte Kevin einige Fragen über die Schule, seine Eltern und so weiter. Das wär doch mal eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

Aber Mama, I ch beendete den Satz nicht, denn Mama sah mich scharf an. Das hat aber nicht geklappt. Deshalb ist er jetzt hier. Vielleicht klappt es ja morgen.

Morgen ist doch Freitag, also Wochenende. Er könnte sogar bei uns übernachten.. Meine Eltern haben sicherlich nichts dagegen.

Meine Eltern sahen sich einen Moment lang an. Meine Mutter zuckte nur mit den Schultern, was wohl Zustimmung bedeuten sollte. M ir hatte es die Sprache verschlagen.

Heute sollte ich Kevin zuerst überhaupt nicht mehr wiedersehen und nun sollte ich bereits morgen bei ihm übernachten.

Kevin war einfach genial und hatte meine Eltern durch seine nette Art in Nullkommanichts um den Finger gewickelt. Freude auf morgen und gleichzeitig ein gewisses mulmiges Gefühl stiegen in mir auf.

Meine Eltern fahren scheinbar voll auf dich ab. Aber das ist ja auch nicht schwer, mir geht es ja genauso. Tja, wie soll ich sagen, ich hatte einen Superständer in der Hose und Kevin ging es offensichtlich genauso.

D ann plötzlich löste Kevin die Umarmung und drückte mich ein wenig von sich. Wir müssen wirklich aufpassen. Aber morgen bei dir zu Hause ist es doch sicher auch nicht anders, oder?

Und morgen früh fährt er auf ein Fortbildungsseminar und meine Mutter fährt mit. Sie kommen erst am Sonntag Mittag wieder zurück. Und für den Rest des Wochenendes haben wir dann sturmfreie Bude!

Ich freute mich wie wahnsinnig darauf. Kevin schien es genauso zu gehen, denn seine hellgrauen Augen leuchteten geradezu, wenn er mich ansah. Den Rest des Abends verbrachten wir dann mit mehr oder weniger belanglosem Gerede.

U m 9 Uhr klingelte es dann an der Haustür und Kevin wurde von seinen Eltern abgeholt. Wir verabschiedeten uns schnell in meinem Zimmer mit einer Umarmung und dann ging ich mit hinunter zur Haustüre, wo sich mein Vater mit Herrn Dr.

Breitner gerade unterhielt. Meine Mutter war wohl schon zu Bett gegangen. Na ja, ihr beide werdet euch ja dann morgen noch längere Zeit sehen.

Das wäre echt super! Er macht dann doch nur Unsinn! Da hatte Kevin in unserem Kamin Kracher losgelassen und die ausgerissenen Fransen als Zündschnüre benutzt!

Die Fransen eines echten Perserteppichs. Meine Frau war entsetzt. Kevin hatte inzwischen seine Jacke angezogen und er und sein Vater verabschiedeten sich dann schnell.

Sie wollten Frau Breitner, die im Wagen geblieben war, nicht noch länger warten lassen. Herr Dr. Breitner hatte wohl einen ziemlich guten und vertrauenswürdigen Eindruck auf ihn gemacht.

Er hielt ziemlich viel von Freundschaften und erzählte immer wieder gerne, was er und sein Jugendfreund Karl früher so alles angestellt hatten. Eigentlich sind meine Eltern gar nicht so verkehrt, dachte ich, und bedankte mich bei meinem Vater.

Dann ging ich in mein Zimmer und überlegte, was ich morgen wohl so alles mitnehmen müsse. Ich kramte meinen Schlafsack unter dem Bett hervor und stopfte Unterwäsche, einen Wollpullover und Strümpfe in eine Aldi-Tüte.

Vielleicht hatte er ja am Sonntag was ganz anderes vor. Na ja, wir würden sehen. Es war mittlerweile 10 Uhr durch und ich zog mir den Schlafanzug an.

Ich ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und legte mich sofort ins Bett, nachdem ich meine Schulsachen für den nächsten Tag gepackt hatte.

Da lag ich nun auf dem Rücken in der Dunkelheit und dachte nach. Ganz leise hörte ich das Gedudel des Fernsehers aus dem Wohnzimmer unten.

W ieder gingen mir tausend Dinge durch den Kopf. Konnte dieser hübsche, liebe Junge die Leere füllen, die mich bisher immer heimgesucht hatte, wenn ich mit mir alleine war?

War das alles richtig, was ich tat? Was würden meine Eltern sagen, wenn sie Wind von uns bekämen? Wäre mein Vater dann immer noch so verständnisvoll wie heute?

Wahrscheinlich nicht. U nd konnte ich wirklich nichts mit Mädchen anfangen? Was das vielleicht nur so eine Phase? In meinem Kopf wirbelten die Gedanken wirr durcheinander.

Und immer wieder sah ich durch dieses Wirrwarr hindurch das lächelnde Gesicht von Kevin vor mir. Ob er sich auch solche Gedanken machte?

Vielleicht konnten wir ja gemeinsam die wilden Gedanken in geordnetere Bahnen lenken. Aber möglicherweise kannte ich ihn nur noch nicht gut genug, um dies besser beurteilen zu können.

E igentlich kannte ich ihn ja noch überhaupt nicht richtig. Klar, wir sind schon seit einigen Jahren in der selben Schulklasse, aber bis dato hatten wir nicht wirklich etwas miteinander zu tun.

Freunde hatte ich wirklich keine und Freundinnen schon gar nicht. G ut, vor ca. Wir waren auch mal zusammen Schlittschuhlaufen letzten Winter.

Erst dachte sie sich nichts dabei da sie ja meine Mutter ist doch dann fingen wir auf einmal an uns zu küssen. Wir machten Petting. Eine woche später machten wir das wieder und es kam zu Sex.

Sie erzählte mir das sie schon seit 3 Monaten mit keinem Mann mehr geschlafen hatte. Danach fielen ihre Regelblutungen aus. Sie machte einen Schwangerschaftstest und er war positiv.

The model has four children: daughters Lou, 9, and Leni, 15, and sons Johan, 12, and Henry, I watch a young mother climb into the swimming pool with her 3-year-old daughter. They wrap their arms securely around each other and playfully bob up and down. In the drama, directed by “World War Z’ director Marc Forster, Berry stars as Leticia, a single mother raising an obese child, whose father is on Death Row. Mother Admits to Affair, Pregnancy by Year-Old Son Several fake news articles reported on a fabricated Facebook confession from a mother purportedly pregnant by her teenaged son. Shany Hagan, who regularly appears on the U.K. soap opera “Emmerdale,” says she's constantly asked for ID to prove her age when she orders drinks in a bar, tries to buy wine in a supermarket. Continue Reading: Warning! Donald Trump Jr. The baby came out fine. Get push notifications with news, features and more. Save Log Muschi.register or subscribe to save articles for later. Mobile Version F. Die Spermaknigin Ich fand eine interessante DVD-Sammlung Suche nach Tag: lesben orgie Mutter Gerade wollte ich meine eigenen Bedürfnisse anmelden, als sie das Heft in die Hand nahm. Liebe deinen Nächsten Eine verrückte Liebe zwischen Mutter und Sohn.
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